Pips und Lots einfach erklärt

Der Forexmarkt hat mit anderen Märkten wie z.B dem Aktienmarkt oder dem Futuresmarkt zwar sehr viel gemein, nichts desto trotz ist vor allem die „Mechanik“ des Forexhandels vom „konventionellen“ Handel sehr unterschiedlich. Zwei dieser Eigenheiten sind die Konzepte der Pips und der Lots und es ist absolut notwendig, diese Begriffe voll und ganz zu verstehen, bevor man sich auf das Forexparkett wagt.

Die meisten Anfänger im Forexhandel haben zwar von Pips und Lots und deren Bedeutung eine ungefähre Ahnung, was die Begriffe aber genau bedeuten wissen sie nicht. Das Wissen beschränkt sich sehr oft darauf, dass beide Begriffe eine Maßeinheit im Forexhandel darstellen.

Pips bestimmen Ihren Profit

Ein Pip ist die kleinste messbare Kursbewegung eines Währungspaares und bestimmt Ihren Profit im jeweiligen Trade. Die Veränderung eines Währungskurses wird also in Pips gemessen, wobei man hierbei beachten muss, dass in den meisten Währungspaaren wie z.B. dem EURUSD oder dem GBPUSD ein Pip die vierte Nachkommastelle (0,001) repräsentiert. In einigen wenigen Währungspaaren (beispielsweise Yen-Währungspaaren) repräsentieren Pips die zweite Nachkommastelle (0,01).

Wenn Sie neu am Forexmarkt sind, dann ist es am einfachsten Ihren Erfolg in Pipgewinnen zu messen. Damit bekommen Sie sehr schnell einen groben Überblick, ob Ihre Strategien funktionieren oder aber nicht. Die korrekte Performance erhalten Sie aber nur dann, wenn Sie die Pipwerte in reales Geld umrechnen.

Lots bestimmen Ihren Mindesteinsatz

Ein Lot ist die kleinste Mengeneinheit über die Sie am Forexmarkt einen Trade abschließen können. Dabei variiert die Größe eines Lots abhängig vom Währungspaar und vom Broker bei dem Sie handeln. Die meisten großen und bekannten Forexbroker definieren einen Lot in allen Währungspaaren die den USD enthalten mit 100.000 Einheiten. Im Prinzip heißt das nichts anderes, als dass der kleinste Einsatz, den Sie bringen müssen, 100.000 USD sind. Das klingt zwar sehr viel, aber Sie haben bei Forexbrokern ein Marginkonto, sprich Sie brauchen nicht die gesamte Summe auch tatsächlich in Ihrem Handelskonto halten, sondern nur einen kleinen Bruchteil davon.

Durch das aufkommende Interesse von Privatanlegern am Forexhandel haben in den letzten Jahren viele Broker speziell für diese Zielgruppe Handelskonten mit geringeren „Lotanforderungen“ in ihr Programm mit aufgenommen. Sogenannte Mini- oder Mikrokonten wurden entwickelt, um auch dem Privatanleger einen einfachen Einstieg in den Forexhandel zu ermöglichen. Bei diesen Handelskonten repräsentieren Lots nur mehr 10.000 oder sogar nur mehr 1.000 Einheiten. Damit ist es vor allem auch für Einsteiger viel leichter möglich am Forexmarkt Fuß zu fassen.

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